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ist die Liebe.
Tschu-Li

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| Stefanie |
Ich suche dringend ein KussLexikon ... da wo man lesen kann was welcher Kuss zu bedeuten hat ... entweder mal ins GB eintragen auf meiner page oder unter 246211755 im ICQ anschreiben ...vielen dank ... steff |
| 10.4.2005-2:45 |
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| fizzyfuzzy |
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Hallo Firstkiss,
oh man das tat echt gut in einer Liebeskummephase auf so ein schönes Kussblog zu stoßen! Danke, du hast micht mit deinen vielen Küssen sehr aufgeheitert! Fizzy |
| 20.8.2004-22:00 |
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| susanne |
oih, was schön!! gefällt gut, Bea dafür haste einen verdient |
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| Sarah |
Bin total beeindruckt von all deinen Seiten! *respect* von Sarah |
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Texte |
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Beziehung
Der Irrglaube an eine perfekte Beziehung ...
... birgt lt. Jan Parker (Verein für Familientherapie /USA) die Gefahr von grosser Enttäuschung, wenn eine angestrebte Beziehungs-Perfektion (ohne Leid) nicht erreicht würde. Es sei ein Mythos, dass mit entsprechenden Aufwand der Zustand ohne Leid erreicht werden kann. Dadurch mache sich der
Glaube breit, dass die Beziehung am Scheitern ist, wenn Krisen eine Beziehung "erschüttern". Paarbeziehungen ohne Leid gibt es nicht. Die schwierigen Phasen überwiegen stets, so Parker. Akzeptanz dieser "Tatsache" und das Schätzen der schönen Zeiten wären der Weg in eine glückliche Beziehung.
Zum Artikel
07.08.2008, 15.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
So ist Paris
Seit 17. Juli heißt es in den deutschen Kinos Taschentuchalarm mit "So ist Paris".
Ein Film um die wunderbare Stadt der Liebe und ihre Darsteller, die alle das grosse Glück finden wollen.
Elise (Juliette Binoche) ist Mutter von drei Kindern und hat eigentlich keine Zeit für Flirts mit dem Gemüsehändler Jean (Albert Dupontel) hat - kann aber nicht anders. Ihr Bruder Pierre (Romain Duris), ein Varietè-Tänzer, versucht noch ein wenig Liebe mitzunehmen - egal mit wem -, da er nicht weiß, ob sein dringend benötigtes Spenderherz noch rechtzeitig kommen wird. Da wäre auch noch Roland (Fabrice Luchini), der Uniprofessor, der unbeholfen und in Liebesdingen ewas eingerostet ist, was ihn aber nicht abhält der schönen Studentin Laetitia (Mèlanie Laurent) seine Zuneigung nahe zu bringen.
Der Regisseur Cèdric Klapisch verspinnt fein und gekonnt solche und andere Episoden zu einer charmanten und zauberhaften Tragikkomödie - der wahre Hauptdarsteller ist die Metropole selbst. Gänsehaut- und Taschentuchmomente sind garantiert.
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23.07.2008, 11.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Flirt-Folgen
Bei einer kanadischen Studie wollten Wissenschaftler herausfinden, wie sich ein Flirt auf bestehende Partnerschaften auswirkt.
Vorherige Studien sagten aus, dass ein Flirt generell negative Auswirkungen auf die Beziehung hätte - egal, ob Männlein oder Weiblein flirtet. Die kanadische Studie will herausgefunden haben, dass flirten bei Frauen eher festigend auf die bestehende Beziehung wirken kann, während sich die Einstellung der Männer gegenüber der eigene Partnerin eher verschlechert.
Mehr zur Studie
19.07.2008, 11.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Elegy - oder die Kunst zu lieben
... ist die filmische Adaption des Kurzromans "
Das sterbende Tier" von
Philip Roth, der 2001 erschien.
Die Spanierin Isabel Coixet (MEIN LEBEN OHNE MICH (2003) und DAS GEHEIME LEBEN DER WORTE (2005)) ist die erste Filmemacherin, die sich einer literarischen Vorlage des ebenso gefeierten wie umstrittenen US-amerikanischen Schriftstellers und Pulitzer-Preisträgers Philip Roth widmete. Das Publikum auf der diesjährigen Berlinale, wo ELEGY seine Weltpremiere feierte, zeigte sich von dem unglaublich intimen Drama begeistert.
ELEGY erzählt von der ebenso leidenschaftlichen wie tragischen Beziehung zwischen dem charismatischen College-Professor David (Ben Kingsley) und seiner atemberaubend schönen Studentin Consuela (Penèlope Cruz). Aus einer anfänglich belanglosen Affäre entwickelt sich bald eine ernsthafte Liebesgeschichte. Davids Zuneigung entwickelt sich zu einer regelrechten Obsession, die die Beziehung ernsthaft bedroht.
Regie: Isabel Coixet
Darsteller: Penélope Cruz, Ben Kingsley, Dennis Hopper, Patricia Clarkson, Peter Sarsgaard u.v.a.
Kinostart: 14. August 2008
Filmwebseite
13.07.2008, 11.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein fliehendes Pferd

nach der tragik-komischen Novelle von Martin Walser.
Er erzählt darin vom Aufeinandertreffen zweier, sehr unterschiedlicher Ehepaare im mittleren Alter, am Bodensee.
Die Novelle wurde erstmalig 1985 verfilmt und wurde in einer Neuverfilmung im September 2007 in den Kinos aufgeführt.
Regie: Rainer Kaufmann
In den Hauptrollen:
Ulrich Noethen als Helmut
Ulrich Tukur als Klaus
Katja Riemann als Sabine
Petra Schmidt-Schaller als Helene
Trailer
Das Ehepaar Helmut und Sabine verbringt schon schon seit Jahren seinen Urlaub am Bodensee. In die Idylle fällt der Macho-Blender Klaus Buch ein, ein längst verdrängter Freund aus Helmuts Studientagen. Im Gepäck hat er die aufregende Helene, die die erkaltete Ehe mit starkem Sexappeal akut gefährdet. Klaus provoziert Helmut indes mit Rücksichtslosigkeiten und unterschwelligen Beleidigungen, konfrontiert ihn aber auch unumwunden mit verlorenen Lebensträumen. Ein nicht ungefährliches Kräftemessen zwischen den Männern beginnt.
Petra Schmidt-Schaller wurde mit einer herausragenden Leistung mit dem Bayerischen Filmpreis 2008 als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Insgesamt sieben Mal wurde Ein Fliehendes Pferd für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert, u.a. als „Bester Film“ sowie in den Kategorien für die besten darstellerischen Leistungen des Jahres: Von der Jury ausgewählt wurden Katja Riemann und Ulrich Noethen (beste weibliche / männliche Hauptrolle) sowie Petra Schmidt-Schaller und Ulrich Tukur (beste weibliche / männliche Nebenrolle)
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Wikipedia
Martin Walser
29.06.2008, 10.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Wie ruiniere ich meine Beziehung - aber endgültig

"Haben Sie noch etwas mit Ihrem Mann gemeinsam?" - "Ja, wir haben am selben Tag geheiratet."
Falls Sie in einer festen Beziehung leben, dann sollten Sie dringend darüber nachdenken, wie Sie diesen undynamischen Zustand abstellen können. Und sollte Ihre Beziehung bereits kriseln, dann benötigen Sie dringend Strategien, wie Sie aus der Krise ein handfestes Desaster machen können.
Sie brauchen dieses Buch also auf alle Fälle, denn es sagt Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihre Beziehung innerhalb kürzester Zeit ruinieren können.
Zur Not läßt sich das Buch auch anders lesen: als Anregung dazu, bestimmte, häufig vorkommende und gravierende Fehler zu vermeiden, um somit eine Beziehungskrise zu verhindern oder sogar zu beenden. Man kann die Ratschläge auch so nutzen, daß man die Schwierigkeiten in der Beziehung analysiert, versteht und sein eigenes Handeln ändert. Aber das wäre ja langweilig und würde zu einer stinknormalen Beziehung führen, ohne Dynamik, ohne Mißverständnisse, ohne Teufelskreise und selbsterfüllende Prophezeiungen: kurzum öde, unattraktiv und ohne Herausforderung.
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26.06.2008, 07.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL





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