



Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: menschlich
Traumfrau und -mann
Ein Traum, wenn Mann oder Frau seinen/ihren Traumpartner gefunden hat. Aber wie sieht dieser Traum denn nun aus? Sind Brad Pitt, George Clooney die Traumtypen für frau? Sucht jeder Mann nach seiner Jennifer Lopez oder Angelina Jolie? Was sind die Attribute, die den Traumpartner ausmachen?
Der Traummann sollte ...
- auf jeden Fall Humor haben! Eine Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Frauen humorvolle Männer lieben.
- Stärke (14 Prozent) muss nicht sein
- Intelligenz (16 Prozent) punktet auch nicht wirklich
- Schönheit ist nur für 8 Prozent der Befragten ausschlaggebend und so wundert es wenig, dass Männer wie Brad Pitt und George Clooney nur 10 % als infrage kommende Partner zugeteilt bekommen.
- Besonders schlechte Karten haben Männer, die dem Alkohol zugetan sind, die wehleidig und unselbständig sind.
Frauen suchen den klassischen Versorger, der bei seiner Familie bleibt! Selbsterklärend, dass wehleidige und unselbständige Männer nicht wirklich die optimale Versorgerrolle übernehmen können.
Was hat Humor mit Fortpflanzung zu tun, fragt man sich evtl.?
Gewalttätige und aggressive Männer haben selten Humor. Lacht der Mann gerne, verspricht er unterschwellig eine harmonische Beziehung.
Wie sieht denn nun die Traumfrau aus?
Bei einer Studie des Magazins "Glamour" kam es zu folgenden Ergebnissen ...
- ein Viertel der befragten Männer achten auf das Aussehen
- 19 Prozent schauen auf ihre Sinnlichkeit
- nur jedem 6. Mann ist eine intelligente Partnerin wichtig
- jeder 7. schätzt eine humorvolle Partnerin
- nervig empfinden Männer Stimmungsschankungen
- und die Kunst "aus einer Mücke einen Elefanten zu machen"
05.08.2009, 13.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der Irrglaube an eine perfekte Beziehung ...
... birgt lt. Jan Parker (Verein für Familientherapie /USA) die Gefahr von grosser Enttäuschung, wenn eine angestrebte Beziehungs-Perfektion (ohne Leid) nicht erreicht würde. Es sei ein Mythos, dass mit entsprechenden Aufwand der Zustand ohne Leid erreicht werden kann. Dadurch mache sich der
Glaube breit, dass die Beziehung am Scheitern ist, wenn Krisen eine Beziehung "erschüttern". Paarbeziehungen ohne Leid gibt es nicht. Die schwierigen Phasen überwiegen stets, so Parker. Akzeptanz dieser "Tatsache" und das Schätzen der schönen Zeiten wären der Weg in eine glückliche Beziehung.
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07.08.2008, 15.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Flirt-Folgen
Bei einer kanadischen Studie wollten Wissenschaftler herausfinden, wie sich ein Flirt auf bestehende Partnerschaften auswirkt.
Vorherige Studien sagten aus, dass ein Flirt generell negative Auswirkungen auf die Beziehung hätte - egal, ob Männlein oder Weiblein flirtet. Die kanadische Studie will herausgefunden haben, dass flirten bei Frauen eher festigend auf die bestehende Beziehung wirken kann, während sich die Einstellung der Männer gegenüber der eigene Partnerin eher verschlechert.
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19.07.2008, 11.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Und ewig lockt das Weib ...
... aus diesem Grund verbringen Männer 6 Monate ihres Lebens damit, Frauen hinterher zuschauen. 16 Minuten täglich werden dafür verwendet bis zu 8 Frauen durch seinen Scanner laufen zu lassen. Männer können nicht anders - und schliesslich dauert das Erfassen, biologisch bedingt, eine Weile. Frauen schauen auch. Im Vergleich vertreiben sie sich 4 Wochen ihres Lebens damit, Männern hinterher zu schauen. Okay, das ist ein massiver Unterschied. Frau ist wohl eher damit beschäftigt das lockende Weib zu sein ;-) ...
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wie in diesem Artikel zu lesen ist
23.06.2008, 20.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Hörbare Fruchtbarkeit
Lt. einer Studie an der New Yorker Universität kann man an der Stimme einer Frau erkennen, ob sie empfängnisbereit ist oder nicht.
Bei der Studie wurden Frauenstimmen zu verschiedenen Zyklusphasen aufgenommen. Die HÖRER empfanden die Stimme ein und der selben Frau an fruchtbaren Tagen attraktiver, als an anderen Tagen.
22.06.2008, 17.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der dunkle Dreiklang
Amerikanische Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass der "fiese" Mann im Leben weiterkommt. Ein bisschen "fies" sei hilfreich. Eine Portion mehr Selbstverliebtheit, etwas mehr "andere manipulieren zu wollen" und ein MEHR an Gefühlslosigkeit, bilden den dunklen Dreiklang, der Männern einen Evolutionsvorteil bescheren würde.
Fiese Jungs und Draufgänger bekommen die meisten und schönsten Frauen ab.
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und
spiegel.de
19.06.2008, 13.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL



