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Thema: Movie
Kinotag: Briefe an Julia

Ein Film von Gary Winick
Mit Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave, Gael García Bernal, Christopher Egan und Franco Nero
Produziert von Caroline Kaplan, Ellen Barkin und Mark Canton
Nach einem Drehbuch von José Rivera und Tim Sullivan
Verleih: Concorde Filmverleih GmbH
Als die New Yorker Journalistin Sophie (Amanda Seyfried) zusammen mit ihrem Verlobten, dem angehenden Restaurantbesitzer Victor (Gael García Bernal), in seine Heimat fliegt, hofft sie auf ein paar unbeschwerte, romantische Urlaubstage. Führt sie die Reise doch nach Verona, die Stadt von Romeo und Julia! Schnell muss Sophie jedoch feststellen, dass Victors Leidenschaft eher der italienischen Kochkunst als ihr und der Schönheit Veronas gilt. Sie begibt sich daraufhin allein auf Entdeckungstour durch die Gassen der Altstadt und findet unverhofft die Romantik, die sie gesucht hat: „Julias Sekretärinnen“ – vier Frauen, die jeden Tag Briefe von Liebenden aus aller Welt beantworten, die sich in Herzensangelegenheiten an Julia wenden. Während Victor auf der Suche nach kulinarischen Genüssen durchs Land reist, schließt sich Sophie den Frauen an. Als sie den über 50 Jahre alten Brief von Claire (Vanessa Redgrave) findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf: Von Sophies einfühlsamer Antwort tief berührt, kehrt Claire zurück an den Ort ihrer Jugend und begibt sich gemeinsam mit Sophie und ihrem Enkel Charlie (Christopher Egan) auf die Suche nach ihrer großen Liebe, die sie einst zurücklassen musste. Eine Reise durch die betörende Landschaft der Toskana beginnt, von deren Ausgang niemand zu träumen gewagt hätte …
Der "Club di Giulietta" – Julias Sekretärinnen
Die romantischsten Geschichten schreibt manchmal das Leben selbst. Was wie der geniale Einfall eines Drehbuchautors anmutet, existiert wirklich: Der "Club di Giulietta". Seit Jahrzehnten wenden sich Liebende aus aller Welt und jeden Alters an Julia, die tragische Heldin aus "Romeo und Julia", und bitten sie um Rat – und "Julias Sekretärinnen" antworten. Der "Club di Giulietta" wurde 1972 von Giulio Tamassia gegründet, der bis heute Präsident der Vereinigung ist. Für den Club engagieren sich ausschließlich weibliche ehrenamtliche Helfer. Sie beantworten jedes Jahr mehrere Tausend Briefe aus aller Welt, bieten Rat und Zuspruch – in über 20 Sprachen. Für Zuschriften aus exotischen Ländern bitten sie externe Übersetzer um Hilfe. Oft lautet die Adresse der Briefe schlicht "Julia, Verona" – doch alle Sendungen finden ihr Ziel und werden beantwortet.
Jedes Jahr am Valentinstag prämiert der "Club di Giulietta" den schönsten Brief des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Bei dem Event waren in den Vorjahren namhafte Persönlichkeiten wie Andrea Bocelli, Franco Zeffirelli oder Giulietta Masina zu Gast.
"Julias Sekretärinnen" gehen mit der Zeit. Inzwischen haben sie unter > www.julietclub.com ihre eigene Webpage und beantworten Fragen in Liebesdingen auch per E-Mail.
Der „Club di Giulietta“ wird nicht nur von den Verliebten aus aller Welt geschätzt. Auch die Stadt Verona weiß um Shakespeares Erbe und die Bedeutung von „Romeo und Julia“: So unterstützt sie "Julias Sekretärinnen", indem sie das Porto der Briefe bezahlen.
Noch bevor der "Club di Giulietta" gegründet wurde, startete Ettore Solimani in den Dreißiger Jahren die Tradition der Julia-Briefe. Damals pflegte er die kolportierte Grabstätte von Julia und brachte dort einen Briefkasten aus Marmor an, wo Verliebte ihre Botschaften einwerfen durften. Auch nach seiner Pensionierung beantwortete er noch lange die stetig wachsende Anzahl an Zusendungen.
Dem Phänomen des "Club di Giulietta" und der Liebesbriefe an Julia widmen sich auch die US-Autorinnen Lise und Ceil Friedman in ihrem Buch "Letters to Juliet: Celebrating Shakespeare’s Greatest Heroine, the Magical City of Verona, and The Power of Love" (Stewart Tabori & Chang, 2006). Die Publikation war Inspiration für die Macher des Kinofilms BRIEFE AN JULIA.
Filmseite: > Briefe an Julia
> "Briefe an Julia" bei facebook

02.09.2010, 15.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Kinotag: Valentinstag
Beim Stöbern auf diversen Filmkritikseiten kommt nichts Gutes für den Film raus. Da bleibt nur: Selbst ein Bild machen - entweder ins Kino gehen oder warten bis es den Film auf DVD gibt. Na, mal sehen, wie wir uns entscheiden... an Valentinstag den Film "Valentinstag" schauen, finde ich irgendwie romantisch. ;-)
10.02.2010, 16.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Er steht einfach nicht auf dich
Ein Film, in dem frau sich wiederfinden könnte: wer hatte nicht schon mal den Typen, der anrufen wollte, es aber nie getan hat....
Er steht einfach nicht auf dich (iTunes-Store) mit Starbesetzung:
Ben
Affleck als Neil;
Jennifer Aniston als Beth; Drew Barrymore als Mary; Jennifer
Connelly als Janine; Kevin Connolly als Conor; Bradley Cooper als Ben; Ginnifer Goodwin
als Gigi; Scarlett Johansson
als Anna; Kris Kristofferson als Ken; und Justin Long als Alex.
Nach "Sex and the City" nehmen die Autoren Greg
Behrendt und Liz Tuccillo in "Er steht einfach nicht auf dich" eine
Gruppe von Freunden zwischen 20 und 40 ins Visier. Sie alle bemühen sich, das
andere Geschlecht zu begreifen… und hoffen, die Ausnahme der Regel zu
erleben, zu der es angeblich keine Ausnahme gibt.
Susi, Beth, Anna, Mary und Janine haben ein gemeinsames Problem: Männer bzw. das Enträtseln männlicher Botschaften. Susi z.b. findet es nicht toll, dass sich ihr Auserkorener nicht bei ihr meldet - wie versprochen, aber glaubt weiter an ihn, als Traumpartner. Beth hat zwar ihre Beziehung, aber mit der Hochzeit klappt es nicht. Trotz vollem Körpereinsatz von Anna bei ihrem Auserwählten, kann sie nicht punkten - am Ende bleibt eine schwer akzeptierbare Erkenntnis: Er steht einfach nicht auf dich!
Offizielle Film-Webseite
Zu kaufen und leihen bei ![]()
22.06.2009, 09.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
ANIMALS IN LOVE
Kinostart: 31.07.2008
Nicht nur wir Menschen überlegen uns die erstaunlichsten Dinge um an unseren Wunschpartner zu kommen. Die Tierwelt hält überraschend Menschliches bereit: die Blender, die Verlierer und Sieger, die Selbsicheren uvm. Kreativ und einfallsreich wird bei der Partnersuche und Werbung vorgegangen.
Die Dokumentation zeigt die verschiedenen Wege einen tierischen Partner zu bekommen.
Unter der Regie von Laurent Charbonnier produzierte Jean-Pierre Bailly einen Film voller Lebenslust und -freude.
Filmwebseite
Dt. Filmseite
Pressezitate:
„Sie lieben sich tierisch! Ist man ein Flamingo, Kranich, Löwe, Känguru oder Affe, so ist
Verführen gar keine leichte Aufgabe!“ La Dépêche
„Eine Symphonie aus Formen, Farben und Geräuschen, die die Vielfalt der Natur preist
und Geist und Sinne erfreut.“ Le Monde
25.07.2008, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL
So ist Paris
Seit 17. Juli heißt es in den deutschen Kinos Taschentuchalarm mit "So ist Paris".
Ein Film um die wunderbare Stadt der Liebe und ihre Darsteller, die alle das grosse Glück finden wollen.
Elise (Juliette Binoche) ist Mutter von drei Kindern und hat eigentlich keine Zeit für Flirts mit dem Gemüsehändler Jean (Albert Dupontel) hat - kann aber nicht anders. Ihr Bruder Pierre (Romain Duris), ein Varietè-Tänzer, versucht noch ein wenig Liebe mitzunehmen - egal mit wem -, da er nicht weiß, ob sein dringend benötigtes Spenderherz noch rechtzeitig kommen wird. Da wäre auch noch Roland (Fabrice Luchini), der Uniprofessor, der unbeholfen und in Liebesdingen ewas eingerostet ist, was ihn aber nicht abhält der schönen Studentin Laetitia (Mèlanie Laurent) seine Zuneigung nahe zu bringen.
Der Regisseur Cèdric Klapisch verspinnt fein und gekonnt solche und andere Episoden zu einer charmanten und zauberhaften Tragikkomödie - der wahre Hauptdarsteller ist die Metropole selbst. Gänsehaut- und Taschentuchmomente sind garantiert.
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23.07.2008, 11.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Elegy - oder die Kunst zu lieben
... ist die filmische Adaption des Kurzromans "
Das sterbende Tier" von
Philip Roth, der 2001 erschien.
Die Spanierin Isabel Coixet (MEIN LEBEN OHNE MICH (2003) und DAS GEHEIME LEBEN DER WORTE (2005)) ist die erste Filmemacherin, die sich einer literarischen Vorlage des ebenso gefeierten wie umstrittenen US-amerikanischen Schriftstellers und Pulitzer-Preisträgers Philip Roth widmete. Das Publikum auf der diesjährigen Berlinale, wo ELEGY seine Weltpremiere feierte, zeigte sich von dem unglaublich intimen Drama begeistert.
ELEGY erzählt von der ebenso leidenschaftlichen wie tragischen Beziehung zwischen dem charismatischen College-Professor David (Ben Kingsley) und seiner atemberaubend schönen Studentin Consuela (Penèlope Cruz). Aus einer anfänglich belanglosen Affäre entwickelt sich bald eine ernsthafte Liebesgeschichte. Davids Zuneigung entwickelt sich zu einer regelrechten Obsession, die die Beziehung ernsthaft bedroht.
Regie: Isabel Coixet
Darsteller: Penélope Cruz, Ben Kingsley, Dennis Hopper, Patricia Clarkson, Peter Sarsgaard u.v.a.
Kinostart: 14. August 2008
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13.07.2008, 11.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ein fliehendes Pferd

nach der tragik-komischen Novelle von Martin Walser.
Er erzählt darin vom Aufeinandertreffen zweier, sehr unterschiedlicher Ehepaare im mittleren Alter, am Bodensee.
Die Novelle wurde erstmalig 1985 verfilmt und wurde in einer Neuverfilmung im September 2007 in den Kinos aufgeführt.
Regie: Rainer Kaufmann
In den Hauptrollen:
Ulrich Noethen als Helmut
Ulrich Tukur als Klaus
Katja Riemann als Sabine
Petra Schmidt-Schaller als Helene
Trailer
Das Ehepaar Helmut und Sabine verbringt schon schon seit Jahren seinen Urlaub am Bodensee. In die Idylle fällt der Macho-Blender Klaus Buch ein, ein längst verdrängter Freund aus Helmuts Studientagen. Im Gepäck hat er die aufregende Helene, die die erkaltete Ehe mit starkem Sexappeal akut gefährdet. Klaus provoziert Helmut indes mit Rücksichtslosigkeiten und unterschwelligen Beleidigungen, konfrontiert ihn aber auch unumwunden mit verlorenen Lebensträumen. Ein nicht ungefährliches Kräftemessen zwischen den Männern beginnt.
Petra Schmidt-Schaller wurde mit einer herausragenden Leistung mit dem Bayerischen Filmpreis 2008 als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Insgesamt sieben Mal wurde Ein Fliehendes Pferd für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert, u.a. als „Bester Film“ sowie in den Kategorien für die besten darstellerischen Leistungen des Jahres: Von der Jury ausgewählt wurden Katja Riemann und Ulrich Noethen (beste weibliche / männliche Hauptrolle) sowie Petra Schmidt-Schaller und Ulrich Tukur (beste weibliche / männliche Nebenrolle)
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Wikipedia
Martin Walser
29.06.2008, 10.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Harry und Sally reloaded

Zwei Menschen, die nicht wirklich zueinander passen, treffen sich über Jahre hinweg immer wieder mehr oder minder zufällig. Sie stellen Quatsch in Restaurants an, führen tiefsinnige Gespräche und küssen sich dann irgendwann, wie es sich gehört, Schlag Zwölf in einer romantischen Silvesternacht. Klar, kennt man: "Harry und Sally". Halt, völlig falsch. Es handelt sich hier gewissermaßen um "Harry und Sally reloaded".
In "So was wie Liebe" versuchen Demi Moores Gspusi Ashton Kutcher und Woody Allens jüngste Entdeckung Amanda Peet, Billy Crystal und Meg Ryan vergessen zu machen. Die beiden stellen sich dabei keineswegs so dumm an, wie man es erwarten könnte. Wer Kutcher nur als blödeligen Streichespieler und geheimes Benjamin-Tewaag-Vorbild aus dem MTV-Format "Punk'd" kennt, wird überrascht sein, wie sympathisch-sensibel der Bursche auftreten kann. Und auch das Zusammenspiel mit Amanda Peet funktioniert unter der Anleitung von Nigel Cole ("Calendar Girls") so natürlich, daß man von der berühmten richtigen Chemie zwischen den Hauptdarstellern sprechen darf.
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Silvio 24.06.2005, 10.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Filmtipp
Vom Suchen und Finden der Liebe

Nach einer langjährigen, intensiven Beziehung trennen sich der Komponist Mimi Nachtigall (Moritz Bleibtreu) und die Sängerin Venus Morgenstern (Alexandra Maria Lara), doch sie kommen nicht voneinander los. Als Mimi aus Verzweiflung Selbstmord begeht, entschließt sich Venus, ihren Liebsten aus dem Hades zurück zu holen - wie einst Orpheus seine Eurydike.
Zur Webseite >>>
20.01.2005, 16.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL



